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Abstrakt Ikone

Turner steigert sich in diese erhabene, abgewandte Melancholie. Erhob sich die Stimme auf A Pack Of Lies bisweilen in zaghaft optimistische H?hen, wirkt auf dem neuen Slow Abuse alles entr?ckter, die Stimme mutiert zur Kopfstimme, die Trag?die als musikalische Darstellungsform. When Will We Leave bekommt von Robert Hood im Remix einen entspannt deephousigen Anstrich. Ferne Clubtauglichkeit.
16.9.05 15:32


    ?[...] 19 tracks in total that illustrate in crisp, brilliantly sharp strokes just how their deconstructed bass, tone and click funk works when reduced to its barest parts. Some of it sounds like classic Raster reduction, some of it sounds like Techno blueprints that the likes of Sleep Archives have attracted so much attention for themselves with in recent times.?
Raster-Noton graben altes .snd-Material aus. .snd, sowieso gro?e Helden aus dem Mille-Plateuax-Umfeld, um die es leider sehr still geworden ist. blir klingen etwas anders, weniger homogen, daf?r jedoch umso grooviger. Check. Ach, und hier die Zitationsquelle, as usual.
12.6.05 14:11


    ?The Night will last forever? ist die Erz?hlung einer abwechslungsreichen Nacht. Die Musik kn?pft an den schnurgeraden Beat von Sten an, aber sie ist weitgehend von Eindeutigkeit befreit, hat lose Enden. Lawrence kann euphorisch sein, aber auch launisch, wie eine Diva: Dann stottert und hustet es, Beats setzen unvermittelt aus, und die Fl?chen trudeln besoffen vor sich hin. Es gibt wenig, woran man sich festhalten k?nnte, trotzdem bleibt die Stimmung stets angespannt. Aus der k?nstlich erzeugten Ferne eines Delays dringen einzelne Stimmfetzen durch die Wand aus Sound. Man versteht die Sprache nicht, die gesprochen wird. Aber in der Stimme liegt h?rbar Erregung. M?hsam hebt die Musik wieder an, ein hymnisches Intro verspricht Aufhellung, aber es l?uft dann doch blo? ins Leere.?
Julian Weber in Jungle-World ?ber The Night Will Last Forever. ?Music for Puppenstuben? hei?t es da an einer Stelle des Artikels. Und vielleicht k?nnte dieses Album als eine Art Verbindungsbr?cke zwischen den Sten- und Lawrence-Tracks verstanden werden, als eine Art Schmelztiegel.
11.6.05 12:54


    ?Ein Techno-DJ hat mal gesagt: "Wir brauchen all diese Maschinen, um endlich wieder archaisch sein zu k?nnen." Das stimmt: Techno ist immer dann am besten, wenn er zugleich ganz archaisch ist und ganz futuristisch.?
?scape also mal wieder. Nach dem schon sehr sch?nen Deadbeat-Album kommt Alan Abrahams alias Portable mit Minimal-Techno-Collagen zwischen analog und digital daher. Klingt toll, wenn man das sehr laut h?rt und sich dazu rythmisch bewegt. Das Zitat stammt aus der de:bug-Besprechung. Bei ?scape k?nnen f?nf Tracks in voller L?nge angeh?rt werden.
10.6.05 22:55


Immerzu frage ich mich dann, wieso bei Miasmah nicht mehr passiert. Diese sch?nen Grafiken, die mehr Collagen ?hneln und sich einer Cut-Up-?sthetik bedienen, und dazu dann noch die Musik, die immer elegischer, dunkler, nachtiger wird. Jetzt Ver?ffentlichung Nummer 58, von einem Kanadier Namens Muhr, La Chute Du Romantisme En Ballades. Vier verschlafen klingende St?cke, die mich an Kindertage, Herbst und kalte Spazierg?nge am Meer denken lassen. Unbedingt sch?n.
12.5.05 12:26


    ?Located somewhere in the interstices of classical, electronic composition and post-rock, his works vacillate between delicate melodies and confrontational bursts of noise.?
Nach dem D?but auf Alien8 Recordings folgte mit Temporary Music die erste CD aus der fantastischen Raster-Noton-Serie Raster-Post. Das knapp vier Minuten lange Emp?cher L?oc?an kann hier heruntergeladen werden. Mit Small Explosions That Are Your's To Keep kommt nach If Night Is A Weed And Day Grows Less bereits das zweite Mitchell-Akiyama-Album auf Sub Rosa. Avantgarde-Elektronik. Sehr zu empfehlen.
9.5.05 20:30


    ?(?)"Indigo Rose" wird irgendwie immer sweeter und fl?sternder, immer n?her und wenn man ihn schon mit irgendwas vergleichen m?sste, dann, obwohl es technisch gebrabbelt hier wesentlich technischer zugeht, vielleicht am ehesten mit Dntel, weil es nicht nur ums Herz geht, das so tief in der Software schl?gt, sondern immer auch um Szenen, Bilder, Breaks, unerwartete Blicke in das Leben anderer.?
Cool und funky, was Aoki Takamasa da macht. Wenn bei Dear People pl?tzlich diese knistrige, digital verzerrte Stimme anf?ngt ?I Just Want You, To Be Happy? zu Sprechsingen. Auch die anderen Alben bitte. Obiges Zitat aus der de:bug-Besprechung von Sascha K?sch.
9.5.05 20:13


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