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Was Tortoise bisher nicht fehlte, war die stimmliche Untermalung ihrer Songs. Auch ohne vokales Backup funktionierten Alben wie Tortoise, Standards und nicht zuletzt das 2004 bei Thrill Jockey ver?ffentlichte, melodi?s spielerische It's All Around You. F?r dieses Jahr haben sich die Jungs mit dem b?rtigen New-Folk-Songschreiber Will Oldham (Bonnie 'Prince' Billie) zusammengetan und einige der pers?nlichen Lieblingssongs eingespielt. Neben Devo und Bruce Springsteen h?rt man auch weniger bekanntes von Lungfish, Minutemen und Quix*o*tic. Wirklich herausragend ist die Neuinterpretation (und auf The Brave And The Bold wird im besten Sinne des Wortes nicht nur gecovert, sondern komplett neu eingespielt) von Elton Johns Daniel. Herzerrei?ende Lyrics (John vermisst Daniel) und eine verfrickelte, elektronisch rauschige Melodie lassen den Schnee, sofern er denn irgendwo noch liegen sollte, augenblicklich wegschmilzen. Stichtag ist der 20. Januar.
14.1.06 12:40


Black Refuge, Junip.
14.1.06 12:50


?brigens der sch?nste Werbespot, den ich je gesehen habe: BRAVIA von Sony, ein neuer LCD-Fernseher, den eigentlich niemand braucht. Das Video - Marke herzlich - jedoch sehe ich mir gerade zum dreiundachtzigsten Mal an. 250.000 Flummis, einen dieser typischen San Franciscoer Berger herunterh?pfend. Auf der Webseite kann man sich den Spot in guter Aufl?sung ansehen und bisschen unn?tzen Kram herunterladen. So richtig sch?n wird das alles nat?rlich nur durch Jos? Gonz?lez Stimme aus dem Off, die besonders all denjenigen empfohlen sei, denen die Kings of Convenience nunmehr allzu gut gelaunt daherkommen.
14.1.06 13:10


N?, sch?n. Dieso total melancholische Melodie, die nach den ersten zwei Minuten von Fading Away einsetzt, die haben Telefon Tel Aviv da in jedem Falle reingeschmuggelt. Neben dem ganzen Spiel, dem Fiepen, Klonken und Klacken, der Electronica also, ist das wie ein kleiner Ausflug auf die Veranda zu den Cowboys und zu Sonnenunterg?ngen und vielen tragisch endenden Liebesgeschichten. [?]
17.1.06 17:16


B?sse durchfurchen zuallerst immer deinen Magen, nicht dein Hirn. Vom Magen in die Ohren zum Hirn und zur?ck schickt uns One mit zw?lf Aufnahmen von Loscil, die mich wieder an Netlabels glauben lassen. Aquamarine T?ne, keine Beats, keine Bewegung, wie das eben so ist, zehntausend Meilen unterm Meer. Durch die St?cke tr?pfeln bisweilen Ablagerungen toter Instrumente, Samples, die so sehr fragmentiert wurden, dass sie sich als Teil des Ganzen begreifen lassen, als Teil der Masse, denn auf Stases flie?t alles, gibt es keine Differenz, nur schn?den, nautischen Gleichklang.
21.1.06 12:29


Down Under The Manhattan Bridge Overpass. Darauf verweisen, roh, sprachlos wie ich bin, in der Endlosschleife gefangen. Instrumente atmen, Musik atmet, nat?rlich und klar durch den Weltraum rauschend: Mountains. Berge. Die gr??te Entdeckung des Jahres. Nicht mehr, nicht weniger, nicht langsamer, nicht schneller. Perfekte Platte.

23.1.06 13:32





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