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    ?Wie eine wattierte Zeitlupenfahrt auf einem Karussell.?
Thaddi in de:bug ?ber Praveens Backed By Spirits, das vers?hnlich verhuschte Juwel. Gr?blerische Gute-Nacht-Musik, zu der es sich von wei?en und schwarzen Logen, Eulen und Donuts gut tr?umen l?sst.
19.9.05 00:56


Turner steigert sich in diese erhabene, abgewandte Melancholie. Erhob sich die Stimme auf A Pack Of Lies bisweilen in zaghaft optimistische H?hen, wirkt auf dem neuen Slow Abuse alles entr?ckter, die Stimme mutiert zur Kopfstimme, die Trag?die als musikalische Darstellungsform. When Will We Leave bekommt von Robert Hood im Remix einen entspannt deephousigen Anstrich. Ferne Clubtauglichkeit.
16.9.05 15:32


Die Boards Of Canada konnten immer als Gro?meister einer Erinnerungskultur verstanden werden. Mit The Campfire Headphase wird nicht an das 2002er-Geogaddi-Album, sondern an das kultisch verehrte Erstlingswerk f?r Warp Records, Music Has The Right To Children, angekn?pft. Auch das Cover zeigt wieder ausgewaschenes, gesichtslose Menschen. Oscar See Through Red Eye k?nnte so auch getrost auf der oft als hippiehaft verschrienen Scheibe zu finden sein. Der Song klingt ?berreif, klar, perfekt, nach viel Arbeit, die Zeit zwischen diesem und dem letzten Album wurde scheinbar nicht lediglich mit der Gitarre an Lagerfeuern, an den Betten der Kinder oder in irgendwelchen W?ldern verbracht. Sehr vielschichtige Musik. Stichtag ist der 15. Oktober.
13.9.05 09:26


Electrify, finn.
20.7.05 22:08


[when they found your bod] Man kennt das: ersch?tternde, gar entwaffnende Musik. Low machten das, einst, mit mir. Mit Things We Lost In The Fire (der Titel, schon, der Titel!), im speziellen mit dem unglaublichen Opener. Die schleppenden, monotonen Live-Drums, dazu der duale Gesang. Streicher d?rfen bei einer derartigen murder ballad nat?rlich ebenfalls nicht fehlen. Mich erinnert das auch immer an die Rock-Schule von Mogwai, weil das eine sich so hinziehende, scheinbar sehr englische Traurigkeit ist, die die Tracks atmen. Hier, bitte.
16.7.05 13:17


Emori Dixon Renamed, Lexaunculpt.
28.6.05 20:03


    ?At turns sinister, brooding, optimistic and exhilarating, Esmerine has taken a strictly limited selection of elements then let them roam free, with 'Quelques Mots Pleins D'ombre' a testament to this approach as post-rock structures impel the music to surge ever onwards.?
Esmerine klangen schon auf If Only A Sweet Surrender To The Nights To Come Be True verst?rend. Der Klang hatte f?r mich immer diese seltsame Gr?nf?rbung und das Cello schien eine geradezu k?rperliche Pr?senz in der Musik zu besitzen. Aurora.
18.6.05 11:32


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